09.12.2015

PM: Klimaschutz - wir haben das letzte Wort

Klimaschutz – wir haben das letzte Wort!

 

Jugendumweltverbände aus Niedersachsen schließen sich zu einem Bündnis zusammen und veranstalten am 12.12.2015 anlässlich der Klimakonferenz in Paris (COP21) eine Aktion für Klimaschutz in Hannover.

 

Hannover. Anlässlich der UN-Klimakonferenz 2015 in Paris veranstalten die Grüne Jugend Niedersachsen, die BUNDjugend Niedersachsen, der DJN – Deutscher Jugendbund für Naturbeobachtung und das Jugendumweltnetzwerk Niedersachsen - JANUN e.V. am 12.12.2015 eine Demonstration für Klimaschutz in Hannover. Startpunkt ist um 12:00 Uhr Ecke Georgstr./Große Packhofstr. (Nähe Kröpcke).

Mit der Aktion soll die internationale Klimabewegung unterstützt werden und Solidarität mit den stattfindenden Protesten zum Ende der Klimaverhandlungen gezeigt werden.

In der Innenstadt von Hannover werden Bänder mit Botschaften angebracht, die auf die Missstände der Klimapolitik aufmerksam machen und Visionen einer sozial- und ökologisch gerechten Welt zeigen.

 

Mara Thoden von JANUN e.V. erklärt:

„Der schleppende Verlauf der Klimaverhandlungen in den letzten 20 Jahren zeigt uns, dass die Verhandlungen der Politiker*innen allein nicht die Lösung für die Klimakrise sind. Wir wollen mit der Klimabewegung das letzte Wort nach den Verhandlungen haben und gestärkt in ein neues Jahr mit Aktionen für den Klimaschutz gehen.“

 

Iolanthe Kappes vom Deutschen Jugendbund für Naturbeobachtung ergänzt:

„Besonders jetzt, da die Proteste in Paris untersagt wurden, ist es umso wichtiger überall auf die Straße zu gehen und zu zeigen, dass uns die Klimaverhandlungen nicht egal sind. Wir wollen die Limits der ökologischen Belastbarkeit dieses Planeten sichtbar machen und für ihre Einhaltung einstehen.“

 

Imke Byl, Sprecherin der Grünen Jugend Niedersachsen, bekräftigt:

„Für uns als junge Generation geht es um unsere Zukunft. Es muss jetzt an Lösungen gearbeitet werden. Wenn wir es ernst meinen mit dem Klimaschutz, darf der größtmögliche Profit der Konzerne nicht mehr an oberster Stelle stehen!“

 

Wiebke Fischer, Mitglied der Landesjugendleitung der BUNDjugend Niedersachsen, erläutert:

„Der Klimawandel schreitet voran und die Folgen für die Erde und die Weltbevölkerung sind bekannt: Anstieg des Meeresspiegels, Überschwemmung großer Küstenregionen, extreme Wetterereignisse, Ernteverluste und Verlust der Biodiversität. Auch Lösungen für diese Probleme sind bekannt: fossile Brennstoffe, wie Braunkohle, Öl und Gas müssen durch erneuerbare Energien ersetzt werden, um den CO2-Ausstoß zu verringern.“

 

Weitere Informationen:

www.naturbeobachtung.de

www.gj-nds.de

www.janun.de

www.bundjugend-niedersachsen.de

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